Fast 1000 Inlineskater starteten morgens um 7 Uhr bei bestem Wetter in den verschiedenen Kategorien beim 12. «Inline One-Eleven» in St. Gallen. Diesmal mussten knapp 1400 Höhenmeter rund um St. Gallen und 114,5 km geskatet werden.. Die vorbildliche Organisation und die vielen Helfer machen dieses Rennen immer wieder zu einem einmaligen Erlebnis. Die vielen persönlichen Eindrücke und Erlebnisse lassen die Strapazen des Rennes in den Hintergrund rücken, so dass es nach dem Zieleinlauf nur eins gibt, “bis zum nächsten Mal“.
Wolfgang Ferchl konnte sich die ersten 70 km im vorderen Teil des Feldes in einer Gruppe von ca. 20 Skatern halten. Abwechselnd wurde die Führungsarbeit an der Spitze der Gruppe verrichtet. Die 40 km-Marke wurde nach 76 Minuten passiert. Am Wendepunkt (Kilometer 67) waren bereits 133 Minuten verstrichen. Ungefähr bei Kilometer 70 musste er kurz anhalten und eine gelockerte Rolle festziehen. Den kurzen Abstand konnte er trotz großer Anstrengungen nicht wieder aufholen. Bei Rennkilometer 90 war klar, dass das persönliche Leistungsziel die Strecke unter 4 Stunden zu skaten, nicht zu realisieren war. Es waren 189 Minuten vorbei und noch ca. 25 km bis ins Ziel mit überwiegend Steigungen. So musste Wolfgang die letzten 45 km (ca. 110 Minuten) im Alleingang ins Ziel skaten. Vom hinteren Teil des Feldes holte keine Gruppe mehr auf und die eingeholten Skater waren nicht in der mehr in der Verfassung das Tempo von Wolfgang zu skaten. Im Ziel bedeutete dies den 103. Gesamtrang, Altersklasse 40. Rang, Stundendurchschnitt 27,6 km/h. Mehr Infos zum härtesten Inlinerennen in Europa unter http://www.one-eleven.ch









