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Inline One-Eleven 16.08.2009

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Fast 1000 Inlineskater starteten morgens um 7 Uhr bei bestem Wetter in den verschiedenen Kategorien beim 12. «Inline One-Eleven» in St. Gallen. Diesmal mussten knapp 1400 Höhenmeter rund um St. Gallen und 114,5 km geskatet werden.. Die vorbildliche Organisation und die vielen Helfer machen dieses Rennen immer wieder zu einem einmaligen Erlebnis. Die vielen persönlichen Eindrücke und Erlebnisse lassen die Strapazen des Rennes in den Hintergrund rücken, so dass es nach dem Zieleinlauf nur eins gibt, “bis zum nächsten Mal“.

Wolfgang Ferchl konnte sich die ersten 70 km im vorderen Teil des Feldes in einer Gruppe von ca. 20 Skatern halten. Abwechselnd wurde die Führungsarbeit an der Spitze der Gruppe verrichtet. Die 40 km-Marke wurde nach 76 Minuten passiert. Am Wendepunkt (Kilometer 67) waren bereits 133 Minuten verstrichen. Ungefähr bei Kilometer 70 musste er kurz anhalten und eine gelockerte Rolle festziehen. Den kurzen Abstand konnte er trotz großer Anstrengungen nicht wieder aufholen. Bei Rennkilometer 90 war klar, dass das persönliche Leistungsziel die Strecke unter 4 Stunden zu skaten, nicht zu realisieren war. Es waren 189 Minuten vorbei und noch ca. 25 km bis ins Ziel mit überwiegend Steigungen. So musste Wolfgang die letzten 45 km (ca. 110 Minuten) im Alleingang ins Ziel skaten. Vom hinteren Teil des Feldes holte keine Gruppe mehr auf und die eingeholten Skater waren nicht in der mehr in der Verfassung das Tempo von Wolfgang zu skaten. Im Ziel bedeutete dies den 103. Gesamtrang, Altersklasse 40. Rang, Stundendurchschnitt 27,6 km/h. Mehr Infos zum härtesten Inlinerennen in Europa unter http://www.one-eleven.ch

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. August 2009 um 07:20 Uhr
 

Inliner-Rennen 3. Deutsche Meisterschaft für Blinde und Sehbehinderte.

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Am 25.-26. Juli 2009 war es so weit. Selda Steppuhn startete bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft, nachdem die Lizenzierung gerade noch rechtzeitig erfolgt ist. In Nürnberg angekommen ging es auch gleich los. Inliner anziehen und ab auf die Bahn zum Training.

Durch das Rennwochenende wurde sie von Jutta Einsle vom Skate-Club Allgäu begleitet. Dank ihr hat sie eine Menge gelernt und konnte ihre Zeiten auf der Bahn im Laufe der beiden Tage verbessern und somit 4x Deutsche Meisterin, auf den Distanzen 300 m, 500 m, 1.000 m und 2.000 m, in ihrer Alters- und Schadensklasse werden.

Es war eine tolle sportliche Veranstaltung, da sie im Rahmen des Bayern-Inline-Cups der Nichtbehinderten stattfand. Der Jubel und Freude über die 4 Deutschen Meistertitel war groß.

Der TSV Aitrach gratuliert Selda Steppuhn zu den 4 Deutschen Meistertiteln.

Weitere Bilder von der Veranstaltung gibt es auf der Startseite des Internetauftritts von Jörg von de Fenn: www.von-de-fenn.eu

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. August 2009 um 09:20 Uhr
 

Dolomiten-Radmarathon 2009

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Am 05. Juli 2009 war Wolfgang Ferchl mit 8500 (offizielle Angabe des Veranstalters, es waren vermutlich wie im letzten Jahr knapp 10.000) anderen Radlern aus 43 Nationen beim 23. Dolomiten-Radmarathon. Hubschrauber kreisen, um das Geschehen auf die Fernsehschirme zu übertragen und den Überblick zu haben. 138 km sind zu radeln mit insgesamt 4200 Höhenmetern, so dass sich einige Radler fragen, ob der Sprit (Kondition und Wille) dafür ausreicht.

Wir fuhren von La Villa nach Corvara, über den Campolongo Pass nach Arabba ab, den Pordoi Pass hoch und ab Richtung Canazei den Sellapass hoch Richtung Wolkenstein ab, zum Grödnerjoch hoch. Nach ca. 3 Stunden sind wir wieder in Corvara angekommen. Dann noch mal den Campolongo Pass hoch, nach Arabba ab und diesmal rechts rum nach Santa Lucia den Giau Pass hoch, nach Pocol ab, den Falzarego Pass hoch und ab nach Armentarola, San Cassiano, La Villa um im Ziel in Corvara anzukommen.

Am Beginn des Giau Passes hatte ich eine Reifenpanne und oben auf den letzten 500 Metern kam noch ein Hagelschauer dazu. Die Auffahrt des Giau Passes erwies sich als echter Brecher. Auf 10 Kilometern sind 900 Höhenmeter zu überwinden. Die folgende Abfahrt nach Pocco war äußerst gefährlich, da viel Wasser auf der Straße war und die Bremswirkung fast gegen Null ging. Die Kurven mussten mit viel Vorsicht und fast ohne Tempo genommen werden.

Im Ziel angekommen mit vielen intensiven Augenblicken bin ich in 7 Stunden und 59 Minuten (922. in meiner Altersklasse und 3136. Gesamtrang).

Hier noch ein paar Zahlen
20.228
Voreinschreibungen werden an der Verlosung teilnehmen für noch 4000 freie Startplätze
1895
Frauen haben sich vorangemeldet (8,6%)
40,9%
der Vorangemeldeten sind im Alter zw. 40 und 49 Jahren
625
Vorangemeldete namens Marco; 509 mit Namen Roberto
22
Tage waren die Voranmeldungen offen, durchschnittlich 995 Voranmeldungen am Tag
8500
die maximale Teilnehmerzahl
50 % sind internationale Teilnehmer

Weitere Infos unter http://www.maratona.it/de/

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Juli 2009 um 12:31 Uhr
 

Beim 3-Länder-Giro wieder sportliche Höchstleistungen geboten

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Am 21. Juni 2009  war Wolfgang Ferchl mit 3000 anderen Radlern aus 18 Nationen am Start in Nauders (1500 Einwohner, 1400 m hoch gelegen). Endlos scheint das Starterfeld und es dauert fast eine Viertelstunde bis der letzte Radler den Startblock verlässt. Wie im vergangenen Jahr war es ein ganz besonderes Rennen mit 170 km Fahrtstrecke und 3500 Höhenmeter überwundenen Höhenmetern äußerst anspruchsvoll zu radeln. Ich hatte sogar mit dem Wetter Glück (trotz Schlechtwettervorhersage). Es war zwar recht frisch am Morgen (4-5 Grad), aber wir wurden, bis auf zwei kurze Güsse gegen Ende des Rennens vom Regen verschont.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. Juli 2009 um 10:23 Uhr Weiterlesen...
 

Inline-Sprint-Leutkirch

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Inliner des TSV beim Sprint sehr erfolgreich
 
Zum 11. Inlinesprint in Leutkirch, durften bei leichtem Rückenwind,  32 Inliner richtig Tempo machen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die 1,5 km lange Strecke von Herlazhofen nach Leutkirch gesprintet.
Rosi Sturm konnte  als Schnellste (2:44 Minuten) in ihrer Altersklasse vor Iris Fimpel (2:49 Minuten) für den TSV  skaten.
Selda Steppuhn (begleitet von Ralf Dörner), erstmals für den TSV startend,  wurde in ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 3:41 Minuten erste in ihrer Altersklasse.
Bei den Männern wurde Martin Mühlegg Sieger in der Altersklasse 50 mit einer Zeit von 2:27 Minuten (Gesamtrang 6).
In der Altersklasse 40 war der Sieg hart umkämpft, so dass Wolfgang Ferchl schnellster Skater für den TSV war (2:21 Minuten, Gesamtrang 3). Wolfgang Fimpel (2:28 Minuten, Gesamtrang 8). 
In der Altersklasse 20 wurde Ralf Dengler Sieger mit einer Zeit von 2:31 Minuten (Gesamtrang 10).
  
Infos und Bilder unter  http://www.skilaeuferzunft.de/aktuell.htm
 


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