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3 Länder Giro 2010

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Am 29. Juni 2010 war Wolfgang Ferchl mit 3000 anderen Radlern aus 24 Nationen am Start in Nauders (1500 Einwohner, 1400 m hoch gelegen). Endlos schien das Starterfeld und es dauerte fast eine Viertelstunde bis der letzte Radler den Start passiert hatte. Wie im vergangenen Jahr war es ein ganz besonderes Rennen mit 168 km Fahrtstrecke und 3300 Höhenmeter, die zu überwinden waren. Die Strecke war äußerst anspruchsvoll. Die Temperaturen um 6.30 Uhr am Startplatz waren einstellig, Was sich aber ganz schnell in einen richtig warmen Sommertag änderte.

Kurz nach dem Start waren zunächst 150 Höhenmeter zu überwinden, dann ging es links am Reschensee vorbei ab ins sonnige Vinschgau. In Prad wurde abgebogen Richtung Stilfserjoch. Dort waren, auf einer Länge von 24 km stolze 1800 Höhenmeter zu überwinden, die in 49 Kehren bis auf knapp 3000 m hoch zu radeln waren. Die Abfahrt, diesmal ohne Schneegrieseln führte den Umbrailpass (mit teilweise Sandpiste) hinunter.

Im Münstertal angekommen galt es nun die Steigung des Ofenpasses (2150 m) zu meistern. Hier waren wieder Kondition und ein starker Wille wichtig. Nach 15 km Abfahrt durchquerten die Radler das Engadin bei starkem Gegenwind (ca. 50 km Fahrtstrecke).

Als letzten Anstieg ging es die Norbertshöhe mit 3 km und 300 Höhenmetern bergauf und dann die Abfahrt ins Ziel nach Nauders.

Mit wunderbaren Eindrücken im Ziel angekommen mit einer Fahrtzeit von 7 Stunden und 36 Minuten konnte Wolfgang Ferchl in seiner Altersklasse (720 kamen in die Wertung) den 293. Platz erreichen (Gesamtrang 771.) Von 3000 gestarteten Radlern kamen 2400 in die Wertung. Die restlichen Radler wurden wegen Überschreitung des Zeitlimits nicht gewertet.

Weitere Infos unter http://www.dreilaendergiro.com/php/pages.php?page=index&newsid=1

Wer Fotos von mir sehen möchte soll die Startnummer 1048 bei

http://www.firstfotofactory.org/cgi-bin/cosmoshop/lshop.cgi?action=showrub&rubnum=events.dreil10&artnum=&file=&&wkid=1277798855-15997&ls=d&nocache=1277798855-15997

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 29. Juni 2010 um 09:59 Uhr
 

Inliner des TSV beim Sprint in Leutkirch

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Zum 12. Inlinesprint in Leutkirch, durften bei kräftigem Gegenwind 34 Inliner ihre Kräfte einsetzen. Bei trockenem Wetter wurde die 1,5 km lange Strecke von Herlazhofen nach Leutkirch gesprintet.

Rosi Sturm konnte als schnellste Skaterin des TSV (3:29 Minuten) in ihrer Altersklasse auf den zweiten Platz skaten. Iris Fimpel (3:35 Minuten) erreichte Platz 4.

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Jugendtrainer gesucht!

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Jugendarbeit ist eine wichtige Aufgabe im Fußballsport, darum sucht der TSV Aitrach engagierte Jugendtrainer und Betreuer.
Außer Begeisterung für Fußball und die Begabung anderen etwas beizubringen sind keine besonderen Vorraussetzungen nötig. Vielmehr sind uns der altersgerechte Umgang mit Kindern und Jugendlichen und die Vermittlung von Spaß im Sport, Technik und Respekt gegenüber Mit- und Gegenspielern wichtig.

Eine Trainerlizenz wäre von Vorteil, aber nicht Bedingung.

Folgende Jugenden wären zu besetzen:

  • E-Junioren
  • C-Junioren
  • B-Junioren

Interressiert ?
Kontakt:
Susanne Prior, Jugendleiterin

 

3. Aitracher 11-Meter-Turnier am 26. Juni 2010

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Am 26. Juni findet auf dem Aitracher Sportplatz das 3. Elfmeter-Turnier statt.

 

Beginn ist um 14:00 Uhr.
Eine Mannschaft besteht aus fünf Schützen und einem Torwart.
Die Anmeldegebühr beträgt 20€.

 

Voranmeldung bei Jugendleiterin Susi Prior - 08394-1471

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Juni 2010 um 08:27 Uhr
 

TSV Wohmbrechts - TSV Aitrach

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TSV Wohmbrechts – TSV Aitrach 6:2 (4:0)

Tore: Tim Knittel, David Endres

Aufstellung: Bainder T. – Gütter (Aricigil Y.), Staab (Beuter), Wiedmann – Roth, Rock, Frey, Aricigil O., Lachenmayer – Natterer (Knittel), Endres

Nach dem Debakel im Derby gegen Aichstetten hieß das Ziel im Auswärtsspiel gegen Wohmbrechts eigentlich Wiedergutmachung, doch von der ersten Minute an war davon nichts zu sehen. Die Wohmbrechtser waren in allen Belangen besser, gewannen die Zweikämpfe, spielten gut und schnell nach vorne und nutzten die vielen Fehler der Aitracher gnadenlos aus.

 

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